Die Zusammenarbeit mit Dorfgesundheitshelferinnen wird konkret

Jede äthiopische Bauerngenossenschaft hat zwei Dorfgesundheitshelferinnen. Die sind meist in dem Dorf aufgewachsen, haben die 10.Klasse absolviert und eine 1,5 jährige Ausbildung in wichtigen Themen zur Förderung der Gesundheit im Dorf: Hygiene, Ernährung, Impfungen, Schwangerschaft, Behandlung häufiger Krankheiten usw. Und nun Podo.

 

 

 

Das Foto ist leider sehr verschwommen, es zeigt einige der 23 Frauen, die Ende April über Podo informiert wurden. In einigen Dörfern haben die Podo Selbsthilfegruppen bereits begonnen. Sie haben bereits Menschen mit geschwollenen Beinen registriert. Ihre Zusammenarbeit wird angesichts der sich zuspitzenden Pandemie im Land noch wichtiger, da wir das Reisen unserer eigenen Mitarbeiter reduzieren wollen. Im Oktober finden die nächsten Treffen statt.

 

Auch in Ijaji haben wir begonnen Dorfgesundheitshelferinnen auszubilden und aktiv einzubeziehen.