Uganda – auch hier gibt es Podo …

Im Podo e.V. sind einige ÄrzteInnen engagiert. Marlene Thielecke schrieb ihre Doktorarbeit über Tungiasis, das ist eine ‚Infektion‘ mit Sandflöhen. Wie bei Podo sind die Füße betroffen. Ähnlich ist auch ein Teil der Behandlung – Fußhygiene. Marlene betreut seit einigen Jahren ein Tungiasis-Projekt im Nord-Osten Ugandas. Und da fielen Menschen mit dicken Füße auf. Deshalb wurde Christel eingeladen, sich die Füsse mal vor Ort anzusehen. Die Fotos deuteten bereits darauf hin, dass es sich um Podo handeln könnte und der Verdacht wurde bestätigt. Es sind geschätzt 4% der erwachsenen Frauen betroffen. Die Behandlung mit Seife, Salz, Öl und Socken kann auch dort umgesetzt werden. Nur das angemessene Schuhwerk muß noch gefunden werden.